Senioren

Ratgeber: Fallstricke bei Betreuungs- und Pflegekräften aus Osteuropa


Immer häufiger setzen Familien auf Pflegekräfte aus Osteuropa, um pflegebedürftige Angehörige zuhause versorgen zu lassen. Doch gerade hier lauern tückische Fallstricke, durch die man unversehens in rechtlich “gefährliches Fahrwasser” kommt. Ein neuer Ratgeber hilft dabei, solche Fallstricke zu erkennen und gezielt zu vermeiden. Zum kostenlosen Download steht er bereit unter http://www.senicur-altenpflege.de/ratgeber.

Der Ratgeber “Osteuropäische Betreuungskräfte: So treffen Sie garantiert eine gute Entscheidung” ist ein Service von “SENICUR Altenpflege”. Die Pflegeagentur möchte jeden Interessierten befähigen, die verschiedenen Vermittlungsangebote am Markt richtig einzuschätzen und direkt vergleichen zu können. Eine praktische Checkliste stellt sicher, dass dabei nichts Wesentliches übersehen wird.

“Gerade im Bereich der Vermittlungsofferten liegt noch vieles im Argen”, erläutert Gunther Jentsch, stellvertretender Geschäftsführer von SENICUR Altenpflege. “Immerhin hat auch die Stiftung Warentest in ihrem Beitrag ‘Pflege zu Hause – Vermittlungsagenturen im Test’ erst vor kurzem den laxen Umgang mit den Rechtsvorgaben bei vielen Pflegevermittlern gerügt. Doch selbst unbeabsichtigte Rechtsverstöße können für den Auftraggeber gravierende Folgen haben.”

Der Ratgeber informiert deshalb über die unterschiedlichen Vermittlungskonzepte und beleuchtet ihre Übereinstimmung mit dem geltenden Recht. Darüber hinaus geht es beispielsweise darum, welche Einschränkungen es bei Haushaltshilfen gibt, die von der Bundesagentur für Arbeit vermittelt werden, und was bei einer Beschäftigung von “selbständigen” Betreuerinnen zu beachten ist.

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